Navigieren / suchen

Interview Breitbandausbau

„ein mit Breitband-Internet unterversorgter Ort ist ähnlich unattraktiv, als gäbe es dort keinen Strom.“
DSC01567

Ich habe Matthias Beck von der Main Post ein Interview zum Thema Breitbandausbau gegeben.
Das ganze Interview könnt Ihr nachlesen unter: mainpost.de/regional/schweinfurt/Breitband-gehoert-heute-zur-Grundversorgung;art769,8295994

Im Juli genehmigte die EU-Kommission das bereits im Januar von der Staatsregierung beschlossene Förderprogramm Bayerns für den Ausbau des schnellen Internets. Es beinhaltet eine Vereinfachung des Verfahrens und eine Erhöhung der Höchstfördersumme für die Kommunen im Vergleich zum davor bestehenden Förderprogramm. Gerolzhofen und die umliegenden Gemeinden nehmen an diesem erneuerten Programm teil oder leiten gerade die Schritte ein, um in das Programm zu gelangen. Das folgende Interview mit Stadtrat Arnulf Koch, einem der Vorsitzenden der K&K-Software AG, greift die Entwicklung zum Thema Breitband in der Region auf.

Frage: Das Internet dringt tief in nahezu alle Lebensbereiche ein. Welche Internetdienstleistungen könnten Verbraucher aufgrund einer niedrigen Übertragungsrate nur umständlich beziehungsweise eingeschränkt nutzen?
Arnulf Koch: Vor allem die jüngeren Nutzer erwarten schnelle Internetübertragungsraten, um an Social-Media-Kanälen teilzunehmen. Dabei steht insbesondere das Teilen eigener Inhalte wie Fotos und Videos im Vordergrund. Diese weisen sehr hohe Datenmengen auf und benötigen daher eine leistungsstarke Übertragungsrate. Weiterhin verschiebt sich der Bereich des Fernsehens zunehmend ins Internet, weshalb der Netzausbau gerade für das HD-Streaming notwendig ist. Zudem sind Cloud-Dienste wie Dropbox, mit denen man Daten im Internet aufbewahren und teilen kann, ein stark genutzter Trend.

Frage: Das derzeit laufende Förderprogramm richtet sich gleichermaßen an Haushalte und Unternehmen. Ursprünglich war es als Wirtschaftsförderprogramm gedacht. Wie wichtig ist eine schnelle Internetverbindung für die Entscheidung eines Unternehmens, einen bestimmten Wirtschaftsstandort zu favorisieren?
Koch: Unternehmen erwarten, schnelles Internet vorzufinden. Eine schnelle Übertragungsrate ist für die Standortwahl genauso wichtig wie eine günstige Lage oder eine gute Verkehrsanbindung. Im Geschäftsleben sind deutlich mehr Prozesse digitalisiert als früher. Die Palette reicht von der Anbindung von Heimarbeitsplätzen über die Kommunikation mit Kunden und Lieferanten bis hin zu Steuervoranmeldungen für das Finanzamt.

Frage: Welche Branchen kämen dafür in Frage?
Koch: Mittlerweile kommen dafür ausnahmslos alle Branchen in Frage: Vom kleinen Handwerksbetrieb bei dem sich der Inhaber nach Feierabend von zu Hause aus in den Firmenrechner einwählt, um Rechnungen zu schreiben, bis hin zu Großbetrieben, die rund um die Uhr ihren Service im Internet anbieten.

Frage: Inwieweit könnten Gerolzhofen und die umliegenden Gemeinden vom Breitbandausbau profitieren?
Koch: Der Breitbandausbau ist eine Voraussetzung dafür, um auf Augenhöhe mit größeren Städten agieren zu können. Bei der Standortauswahl ist ein mit Breitband unterversorgter Ort ähnlich unattraktiv, als gäbe es dort keinen Strom. Breitband gehört heute genauso zur Grundversorgung wie ein Strom-, Straßen-, oder Wasseranschluss.

Frage: Ist der Breitbandausbau auf dem Land lukrativ für die Netzbetreiber?
Koch: Vor der Privatisierung musste die Post jeden Haushalt anschließen. Heute erfolgt der Ausbau nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Schnelle Internetleitungen kommen heute zunächst dort in Frage, wo viele Menschen auf engem Raum leben. Mit der Verlegung eines einzigen Kabels in ein städtisches Hochhaus können mehr Kunden angebunden werden, als so mancher Ortsteil Einwohner hat. Daher sind viele Gemeinden in der misslichen Lage, entweder auf Breitband zu verzichten oder selbst die höheren Kosten für den Ausbau zu tragen. Dafür gibt es das Förderprogramm des Freistaats, das von diesen Kosten rund 80 Prozent übernimmt. Nur so können wir uns als Stadtrat Gerolzhofens den Breitbandausbau überhaupt leisten.

Frage: Vor welchen technischen Herausforderungen stehen die Netzbetreiber?
Koch: Zunächst muss eine Gemeinde mit Glasfaserleitungen angebunden werden. Dann müssen die einzelnen Verteilerkästen in den Ortschaften mit Glasfaserleitungen an den Hauptverteiler im Ort angebunden werden. Schließlich müssen die einzelnen Verteilerkästen auf die neue VDSL-Technik umgerüstet werden. Alle diese Bestandteile verursachen relativ hohe Kosten im Hinblick auf Streckenlänge, Tiefbaumaßnahmen und Hardware.

Frage: Das Förderprogramm fordert einen technologieunabhängigen Ausbau. Oft hört man allerdings, dass Glasfaser die Zukunft darstellt. Welche Stärken und Schwächen weisen die anderen Technologien auf?
Koch: Funklösungen stellen den kostengünstigsten Einstieg in Breitband dar, da die kostenintensive Erneuerung der Unterverteilung entfällt. Beispielsweise müssen keine Erdbauarbeiten zum Verlegen neuer Leitungen ausgeführt werden. Allerdings sind Funklösungen sehr störungsanfällig. Zudem bieten sie im Vergleich zu jeder Kabellösung nur sehr geringe Bandbreiten, da sich alle Teilnehmer in einer Funkzelle die Bandbreite von heute bis zu 50 Megabit pro Sekunde teilen müssen. Bei Kupferkabellösungen kann die vorhandene Infrastruktur der Hausanschlüsse ohne Aufrüstung genutzt werden. Dennoch sind die Bandbreiten begrenzt und abhängig von der Leitungslänge bis zum Verteilerkasten. Hier sind heute maximal 50 Megabit pro Sekunde verfügbar. Das hochwertigere Koaxialkabel der Kabelnetzbetreiber weist mit heute 100 Megabit pro Sekunde mehr Reserven auf als das Kupferkabel des Telefonanschlusses. Allerdings bieten die Kabelnetzbetreiber nur eingeschränkt nutzbare Firmentarife. Beispielsweise kann man keine feste IP-Adresse buchen.

Frage: Was sind dann die Vorteile von Glasfaser?
Koch: Glasfaser ist sehr unempfindlich gegenüber Störungen und bietet enorme Leistungsreserven. Die beste Lösung wäre Glasfaser bis ins Haus. Hierbei gibt es bereits Angebote von bis zu 1000 Megabit pro Sekunde. Eine einzelne Glasfaser kann problemlos 40 000 Megabit pro Sekunde übertragen und ist damit eine sehr zukunftsweisende Technologie. Diese Leistung erreicht sie auch über eine Reichweite von über 40 Kilometern, während die vorgenannten Lösungen nur Reichweiten von einigen 100 Metern aufweisen. Im Forschungsbereich liegt die Leistung einer einzelnen Glasfaser bei 84 000 000 Megabit.

Frage: Der derzeit in ländlichen Gebieten vorangetriebene Breitbandausbau sieht nur in Einzelfällen eine Verlegung von Glasfasern bis ins Haus vor. Die meisten Leitungen führen nur bis zu den örtlichen Kabelverzweigern. Ist ein vollständiger Ausbau zeitlich und finanziell absehbar?
Koch: Bei Kupferkabeln kann die vorhandene Infrastruktur mitgenutzt werden, insbesondere die einzelnen Leitungen vom Unterverteiler bis in jedes Haus. Bei Glasfaser muss jedes Kabel neu verlegt werden, was sehr hohe Tiefbaukosten nach sich ziehen würde. Weiterhin ist Glasfaserkabel in der Herstellung aufwändiger und teuerer als Kupferkabel. Daher werden zunächst nur die Verteilerkästen mit Glasfaser angebunden, um dort die notwendigen Übertragungsraten gewährleisten zu können. Die Anbindung ins Haus erfolgt über die vorhandenen Kupfertelefonleitungen. Ein vollständiger Ausbau von Glasfaser bis ins Haus ist auf dem Land aufgrund der höheren Kosten auch auf längere Zeit hin nicht absehbar, wäre aber natürlich wünschenswert.

Frage: Wenn die Glasfaserleitungen verlegt sind, wie wird sich ihrer Ansicht nach die DSL-Infrastruktur weiterentwickeln?
Koch: Nach Abschluss des Förderverfahrens sollen die Gerolzhöfer Haushalte flächendeckend mindestens 50 Megabit pro Sekunde Bandbreite erhalten. Im Bereich des Kabelnetzes sind jetzt schon 100 Megabit pro Sekunde möglich, was aus eigener Erfahrung sehr gut funktioniert. Auch weiterhin dürften sich die Bandbreiten in Gerolzhofen aufgrund der technischen Entwicklung steigern. Für das Jahr 2019 werden für das Kabelnetz in Bayern 600 bis 800 Megabit pro Sekunde versprochen. VDSL soll im gleichen Zeitraum auf 100 Megabit pro Sekunde ausgebaut werden. 

Begehung Glasfaserausbau

Unser Gerolzhöfer Stromversorger, die ÜZ Lülsfeld (Unterfränkische Überlandzentrale e.G.), investiert in ihren Glasfaserausbau und strebt eine Kooperation mit der Telekom an. In dem Zug habe ich die Streckenbegehung begleitet, an dem die Netze der Telekom mit der ÜZ verbunden werden sollen. Auch wenn primär die Umlandgemeinden davon profitieren werden, müsste auch „etwas Breitband“ für unser nördliches Gewerbegebiet Richtung Alitzheim abfallen.

Pizza Express

Eine junge Familie aus dem Kosovo arbeitet in Gerolzhofen, kauft eine alte ungenutzte Immobilie und eröffnet dort nebenberuflich einen Pizzalieferdienst.
Heute am 22.05.2014 haben sie ihn eröffnet und Bürgermeister, Stadträte, Wirtschaftsreferent und Rudi Kühl für gerolzhofenAKTIV waren zum Gratulieren da!
Probiert es aus: Pizza Express in der Rügshöfer Str. 22: 09382-3194222 (Di-So ab 17:00 bzw. 16:00 Uhr geöffnet).

2014_05_22_Pizzaexpress_DSC02447
2014_05_22_Pizzaexpress_DSC02450

Vorbereitung Jugendtalk Skaterplatz

Heute fand ein Treffen im Jugendhaus statt:
15 interessierte jugendliche Nutzer des Gerolzhöfer Skaterplatzes haben sich mit Bürgermeister Thorsten Wozniak, Stadtteilmanagerin Ganna Kravchenko, Jugendhausleiter Kurt Rienecker und mir (in meiner Aufgabe als Jugendbeauftragter der Stadt Gerolzhofen) getroffen.
Ausgangslage ist, dass wir für die Aufwertung des öffentlichen Raumes rund um den Skaterplatz für die Jugendlichen zwei Mal 20.000 € im Haushalt eingeplant haben. Jedoch wollen wir nicht einfach nur ein paar neue Rampen und Sitzgelegenheiten aufstellen, sondern die Jugendlichen sollen selbst Vorschläge und Ideen für die Neugestaltung machen und ausarbeiten.
Ich war wirklich begeistert: Die Skater haben sich viele Gedanken gemacht, bereits erste Angebote eingeholt und sind schon in das heutige Arbeitstreffen sehr gut vorbereitet rein gegangen.

Heute haben wir erst einmal die Rahmenbedingungen festgelegt, u.a.:

  • Im Fokus stehen Sportstätte und Treffpunkt tagsüber. Es soll kein Party-Ort sein und werden (Stichwort: Ruhestörung Anwohner).
  • Die aktuellen Anlagen sind über 20 Jahre alt und haben sich gut gehalten. Die neuen Ramps, Rails und Banks sollen genauso stabil und langlebig werden.
  • Die Nutzung des Platzes als Verkehrsübungsplatz muss weiter gegeben sein.
  • Im öffentlichen Raum müssen viele Sicherheitsregeln eingehalten werden, und der Platz muss am Ende vom TÜV abgenommen werden. Das macht es leider teurer. Die jeweils 20.000 € in den Jahren 2014 und 2015 werden also bedauerlicherweise schneller weg sein, als einem lieb ist.
  • Es sollen alle Gerolzhöfer Jugendlichen eingebunden werden und über die Mittelverwendung abstimmen. Daher werde ich zu einem Jugendtalk am 18.03.2014 einladen, an dem die Jugendlichen ihre ausgearbeiteten Konzepte vorstellen werden.

Daher mein Aufruf an alle Jugendlichen: Plant schon mal Zeit ein!
Wann: Di. 18.03.2013, 18:30 – 20:00 Uhr
Wo: Minnesängerstube, Spitalstraße 10, Gerolzhofen
Details: Eine konkrete Einladung und Tagesordnung erfolgt in den nächsten Wochen

Besichtigung Geomaris 03.02.2014

Heute wurde im Stadtrat das Geomaris besichtigt. Im Moment noch einen riesen Baustelle, aber wir werden ein schönes Schwimmbad bekommen.

Hier ist der aktuelle Stand der Baustelle am 03.02.2014.

Unser Geomaris

Umkleidebereich

Umkleidebereich

Schwimmhalle

Von Außen

Neue Fenster

Technik

Sehr große Rohrleitungen

Unter dem Becken

Wärmeverteilung

Entlüftungsschacht

Stützen über Stützen…

Wartungsschacht im Becken

Schwimmbecken

Raum für Liegen

Außenbereich

Liegewiese

K&K Software AG wird umziehen

Buero_AOK_DSC02961

Große Veränderungen für mein Unternehmen und mich:
Die K&K Software AG zieht im April in größere eigene Geschäftsräume mit richtig viel Platz für die weitere Entwicklung.

Ich freue mich schon riesig auf das neue Büro!

Natürlich bleiben wir Gerolzhofen treu, wir ziehen quasi nur ein paar Häuser (350m) weiter. Es geht in die Bürgermeister-Weigand-Straße 8 in Gerolzhofen.

Ein paar Monate konnten wir es geheim halten (es sind ja sehr viele Vorbereitungen zu treffen), aber in letzter Zeit gab es doch schon einige Gerüchte in Gerolzhofen und jetzt hat es die Zeitung aufgegriffen.

Hier der MainPost-Artikel: mainpost.de/regional/schweinfurt/K-K-bekennt-sich-zu-Gerolzhofen;art769,7938050

Fachhandel in Gerolzhofen

Heute habe ich mal wieder (wie so oft) das tägliche Leid des Fachhändlers erfahren: „Ich habe mein neues Notebook im Internet gekauft, der ist jetzt angekommen und funktioniert nicht. Darf ich den zu Ihnen bringen.“

Immer gerne, noch gibt es Fachhändler in Gerolzhofen. Dafür sind wir da. Und in der Regel überzeugen wir durch den guten Service unsere Kunden, wieder regelmäßig in Gerolzhofen einzukaufen.

Aber durch diese generelle Einstellung ist es immer schwieriger das Fachpersonal zu halten.
Konkret zu meiner Branche: Bei vielleicht 5-20% der Computer gibt es Servicebedarf oder mal ein Problem. Früher haben alle im Fachhandel gekauft, da konnten die Fixkosten für Miete, Personal, etc. auf 100% der Käufer umgelegt werden und man konnte viel mehr Serviceleistungen kostenlos anbieten. Natürlich waren sie nie kostenlos (die Mitarbeitergehälter müssen ja gezahlt werden) sondern durch die Verkäufe quersubventioniert.

Heute kaufen die Meisten im Internet ein, aber da bekommt man keinen adäquaten Service wie im Fachgeschäft vor Ort. Und wenn der Service dann mal benötigt wird (z.B. weil etwas nicht funktioniert), müssen diejenigen ihn dann a) bezahlen und b) diese 5-20% mit Servicebedarf müssen jetzt 100% der vorgehaltenen Infrastruktur zahlen, bzw. werden diese Fixkosten auf viel weniger Kunden umgelegt. Für den einzelnen wird der Service und Kauf also erheblich teurer und der Fachhandel bekommt einen teuren Ruf gegenüber dem Internetshop, der diese Service- und Personalkosten gar nicht einkalkulieren muss.

Ich habe mein Geschäft zum Glück schon vor langem diversifiziert. Mein Team bietet primär individuelle Softwareentwicklung an und setzt anspruchsvolle Internetprojekte um und bietet als Systemhaus IT-Service für gewerbliche Kunden an. Vom Fachhandel alleine könnten wir nicht mehr leben.

Viele Kunden meiden dann den scheinbar teuren Fachhandel und die Konsequenz aus diesem Teufelskreis können wir an den vielen Leerständen in Gerolzhofen ablesen: Wenn die Einnahmen die Ausgaben nicht mehr decken und man keine neuen Geschäftsfelder erschließen kann, muss man sein Geschäft aufgeben. Und es hängt ja noch mehr dran: Gewerbesteuer, Arbeitsplätze, Kaufkraft usw.

Die Politik (hier: der Stadtrat) kann hier Rahmenbedingungen erleichtern, aber nur sehr bedingt für volle Geschäfte sorgen.
Aber jemand anderes kann es: Die Gerolzhöfer Bürger haben ihre Innenentwicklung selbst in der Hand:
Wenn die vorhandenen Geschäfte immer voll sind, werden sie expandieren und neue dazukommen. Wenn die vorhandenen Restaurants immer voll sind, werden weitere eröffnen. Wenn kulturelle Veranstaltungen immer voll sind, werden mehr Veranstaltungen angeboten.

Also: Nicht nur auf die Versprechungen von uns Kandidaten im Wahlkampf hören, wie wir die Innenstadt beleben wollen (das machen die Geschäftsleute, nicht die Stadträte), sondern ganz einfach sein Geld in Gerolzhofen ausgeben und nicht in Würzburg, Schweinfurt oder gar im Internet.
Das ist die beste Belebung für Gerolzhofen!

Demographie-Spiegel für Gerolzhofen

demographie-geo

Ich bin gerade über den „Demographie-Spiegel für Gerolzhofen“ vom „Bayerische Landesamt für Statistik“ gestoßen.

Der Landkreis Schweinfurt ist in der schlechtesten Kategorie „stark abnehmend“ und Gerolzhofen liegt noch mal unter dem Durchschnitt vom Landkreis Schweinfurt. Das hätte ich nicht gedacht. Bei vielen Kennzahlen sind wir ja ganz gut dabei (z.B. Arbeitslosenquote). Das wird wirklich eine Herausforderung für den Stadtrat, hier die Weichen in die richtige Richtung zu stellen, um Gerolzhofen attraktiv zu machen, das unsere Einwohnerzahl nicht ganz so stark zurück gehen wird, wie in der Studie prognostiziert.

Hier ist er zu finden: statistik.bayern.de/statistik/gemeinden/09678134.pdf