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Nur Geo-net informiert?

Ist Geo-net nicht nur eine alternative Liste sondern lebt auch in einer alternativen Realität?
Oder wie kommt es im der Geo-net-Presseerklärung zu dieser Aussage:
„Geo-net ist die einzige Liste, die in den vergangenen sechs Jahren kontinuierlich Anhänger und Öffentlichkeit über die verschiedensten Themen des Stadtrats und der Stadt informiert hat.“
(Nachlesen unter mainpost.de/regional/schweinfurt/Wir-werden-uns-als-Team-praesentieren;art769,7960626)

Für DIE JUNGEN, für die ich aktuell im Stadtrat sitze, muss ich das als klare Falschaussage zurückweisen.
Seitdem ich im Stadtrat bin, habe ich ausführlich berichtet, nachzulesen unter blog.arnulf-koch.de/stadtrat/ oder facebook.com/arnulf.koch

Und mein Vorgänger und jetziger Bürgermeister Thorsten Wozniak hat ebenso fortlaufend berichtet, sei es auf seiner Homepage wozniak.de oder auf Facebook unter facebook.com/wozniak.thorsten

Und natürlich auf der zentralen Seite die-jungen.de gibt es alleine 160 Beiträge über „die verschiedensten Themen des Stadtrats und der Stadt“ -> Alleine hier sind mehr Beiträge als auf geo-net.net/5)%20Aus%20dem%20Stadtrat.htm

Und dann ist die Frage nach der Form der Information: Nicht alle Haushalte haben Internetzugriff. In gedruckter Form informiert meines Wissens nach nur die CSU regelmäßig alle Gerolzhöfer Haushalte in Form des „Geokurier“.

Ich würde mich freuen, wenn wir konstruktiv und gemeinsam an den besten Ideen für Gerolzhofens Zukunft arbeiten können, denn Inhaltlich gibt es doch große Unterschiede, z.B. ob man den Gewerbebetrieben Raum im Osten der Stadt geben will oder ob man Bürgern Raum im Süden geben will usw. Das ist doch die bessere Auseinandersetzung, anstatt mit solchen falschen und übertriebenen Aussagen einen unschönen Wahlkampf zu führen.

Mehr lesen

Besichtigung Kinderhaus St. Regiswind

Nicht nur am Geomaris wird in Gerolzhofen groß gebaut, sondern ein anderes großes Projekt wurde fertiggestellt: Mit dem Kinderhaus St. Regiswind haben wir in Gerolzhofen  den schönsten Kindergarten weit und breit.

Kasperletheater

Bällebad

1. OG

Die Schränke klappern nicht

Jeder Raum hat eine Rückzugs/Kuschelecke

Turnhalle 1. OG

Raum der Stille

Raum der Stille

Raum der Stille

Raum der Stille

Turnhalle EG

 

Besichtigung Geomaris 03.02.2014

Heute wurde im Stadtrat das Geomaris besichtigt. Im Moment noch einen riesen Baustelle, aber wir werden ein schönes Schwimmbad bekommen.

Hier ist der aktuelle Stand der Baustelle am 03.02.2014.

Unser Geomaris

Umkleidebereich

Umkleidebereich

Schwimmhalle

Von Außen

Neue Fenster

Technik

Sehr große Rohrleitungen

Unter dem Becken

Wärmeverteilung

Entlüftungsschacht

Stützen über Stützen…

Wartungsschacht im Becken

Schwimmbecken

Raum für Liegen

Außenbereich

Liegewiese

Haushaltsrede 2014

Heute wurde der Haushalt der Stadt Gerolzhofen für das Jahr 2014 beschlossen. Das ist der Anlass für jede Fraktion und Gruppierung, eine Haushaltsrede zu halten. Als Stadtrat für „DIE JUNGEN“ habe ich diese Rede gehalten:



Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrter Herr Borchardt,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

2014 wird ein Wendepunkt in Gerolzhofen: Erstmals werden wir mit der Verschuldung den Landesdurchschnitt vergleichbarer Gemeinden um den Faktor 2,3 sprengen.

Doch wir werfen unser Geld nicht aus dem Fenster.

Wir bauen ein tolles Schwimmbad, das ist eine langfristige Investition in die Zukunft unserer Stadt, und das Geomaris rechtfertigt die Schuldenaufnahme. Und wenn jetzt die Handwerker durch die Niedrigzinsphase ausgelastet sind – im Moment baut ja jeder, der es nur irgendwie vor hatte – dann sind das Rahmenbedingungen und Kostensteigerungen, für die nicht die Stadt verantwortlich ist. Da müssen wir durch, immerhin bekommen wir es für 0% – 2% finanziert.

Ich freue mich, dass wir dieses Jahr in den flächendeckenden DSL-Ausbau starten. Der Internet-Ausbau ist dringend notwendig, zum Glück für die Stadt wird er deutlich günstiger, da die Staatsregierung die Defizite auch erkannt hat und das Förderverfahren vereinfacht und ausgebaut hat.

Ich habe im Rechnungsprüfungsausschuss diverse Projekte und Haushaltsposten geprüft. Unter anderem mit Herrn Schulz die Geomaris-Gewinn- und Verlustrechnung. Hier kann ich bestätigen, dass versucht wird, alle Kosten gering zu halten und an der Einnahmenoptimierung gearbeitet wird. Alle Kostenblöcke sind auch im Geomaris fix: Wartungsverträge, Mitarbeitergehälter, Energiekosten. Das brauchen wir alles. Einzig Variabel sind die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern und Cafeteria-Umsätze. Daher rufe ich alle Bürger aus Gerolzhofen und dem Umland zu: Sobald das Schwimmbad wieder eröffnet ist: Nutzen Sie es. Nutzen Sie es häufig und intensiv. Beweisen Sie uns, dass die Investitionen gerechtfertigt sind!

Inzwischen verstehe ich im Rechnungsprüfungsausschuss grundsätzlich das System der Kameralistik. Aber die Doppik, also die kaufmännische doppelte Buchführung, in der z.B. die Geomaris-Buchhaltung geführt wird, ist einfach zugänglicher. Wenn nach dem Geomaris-Umbau wieder etwas Luft in der Stadtverwaltung ist, sollten wir das Projekt angehen, von der Kameralistik auf die Doppik umzustellen.

Weiterhin habe ich im Rechnungsprüfungsausschuss mit unserem Kämmerer Herr Borchardt die Wasser- und Kanalgebühren bis in alle Details geprüft. Wo immer ich geglaubt habe, eine Unstimmigkeit zu finden, unser Kämmerer konnte mit einem Griff sofort die richtige Haushaltsstelle und den richtigen Ordner hervorzaubern und jede noch so schwere Frage sofort aufklären. Die intensive Zusammenarbeit hat Spaß gemacht, Gerolzhofen hat mit Herrn Borchardt einen sehr gewissenhaften Kämmerer.

Zurück zum Haushalt:
Dass wir endlich Geld für Jugend bereitgestellt haben, und zwar nicht für die „ominösen Folgejahre“, in die vieles Jahr für Jahr geschoben wird, sondern konkret 20.000 € für Jugendprojekte im Jahr 2014, freut mich als Jugendbeauftragten natürlich besonders. Ich hoffe, dass Projekte wie die Umgestaltung des Skaterplatzes und die Errichtung einer Dirt-Bike-Strecke gerade unter Einbezug der Jugendlichen gut angenommen werden und auch Zeichen setzen, dass wir eine Stadt für alle Generationen sind.

Und hier möchte ich als Jugendbeauftragter einen Denkimpuls setzen: Wir können der nächsten Generation nicht nur steigende Schulden hinterlassen, denn auch ohne das Geomaris würde die Verschuldung steigen und für das Geomaris wird ja auch nur eine schwarze Null angestrebt, aber kein Gewinn. Wenn wir als Stadt eine überdurchschnittliche Infrastruktur vorhalten, die vergleichbare Städte einfach nicht bieten, dann kann es nicht sein, dass wir bei Gebühren und Steuern weit unterdurchschnittlich liegen und einfach alles den nächsten Generationen abladen. Ich habe bereits beim Friedhof darauf geachtet, dass wir in Zukunft kostendeckend arbeiten und ich erwarte es als solidarische Geste gegenüber der jüngeren Generation, dass wir versuchen, die Schulden auch zu tilgen. Und ein erster Ansatz ist es, unsere Steuersätze zum Wohl der nächsten Generation am Landesdurchschnitt zu orientieren.
Daher beantrage ich, die seit 18 Jahren unveränderten Steuersätze Grundsteuer A und B auf den Landesdurchschnitt anzuheben.

Dem Haushalt 2014 stimme ich zu.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Arnulf Koch
Stadtrat

Fachhandel in Gerolzhofen

Heute habe ich mal wieder (wie so oft) das tägliche Leid des Fachhändlers erfahren: „Ich habe mein neues Notebook im Internet gekauft, der ist jetzt angekommen und funktioniert nicht. Darf ich den zu Ihnen bringen.“

Immer gerne, noch gibt es Fachhändler in Gerolzhofen. Dafür sind wir da. Und in der Regel überzeugen wir durch den guten Service unsere Kunden, wieder regelmäßig in Gerolzhofen einzukaufen.

Aber durch diese generelle Einstellung ist es immer schwieriger das Fachpersonal zu halten.
Konkret zu meiner Branche: Bei vielleicht 5-20% der Computer gibt es Servicebedarf oder mal ein Problem. Früher haben alle im Fachhandel gekauft, da konnten die Fixkosten für Miete, Personal, etc. auf 100% der Käufer umgelegt werden und man konnte viel mehr Serviceleistungen kostenlos anbieten. Natürlich waren sie nie kostenlos (die Mitarbeitergehälter müssen ja gezahlt werden) sondern durch die Verkäufe quersubventioniert.

Heute kaufen die Meisten im Internet ein, aber da bekommt man keinen adäquaten Service wie im Fachgeschäft vor Ort. Und wenn der Service dann mal benötigt wird (z.B. weil etwas nicht funktioniert), müssen diejenigen ihn dann a) bezahlen und b) diese 5-20% mit Servicebedarf müssen jetzt 100% der vorgehaltenen Infrastruktur zahlen, bzw. werden diese Fixkosten auf viel weniger Kunden umgelegt. Für den einzelnen wird der Service und Kauf also erheblich teurer und der Fachhandel bekommt einen teuren Ruf gegenüber dem Internetshop, der diese Service- und Personalkosten gar nicht einkalkulieren muss.

Ich habe mein Geschäft zum Glück schon vor langem diversifiziert. Mein Team bietet primär individuelle Softwareentwicklung an und setzt anspruchsvolle Internetprojekte um und bietet als Systemhaus IT-Service für gewerbliche Kunden an. Vom Fachhandel alleine könnten wir nicht mehr leben.

Viele Kunden meiden dann den scheinbar teuren Fachhandel und die Konsequenz aus diesem Teufelskreis können wir an den vielen Leerständen in Gerolzhofen ablesen: Wenn die Einnahmen die Ausgaben nicht mehr decken und man keine neuen Geschäftsfelder erschließen kann, muss man sein Geschäft aufgeben. Und es hängt ja noch mehr dran: Gewerbesteuer, Arbeitsplätze, Kaufkraft usw.

Die Politik (hier: der Stadtrat) kann hier Rahmenbedingungen erleichtern, aber nur sehr bedingt für volle Geschäfte sorgen.
Aber jemand anderes kann es: Die Gerolzhöfer Bürger haben ihre Innenentwicklung selbst in der Hand:
Wenn die vorhandenen Geschäfte immer voll sind, werden sie expandieren und neue dazukommen. Wenn die vorhandenen Restaurants immer voll sind, werden weitere eröffnen. Wenn kulturelle Veranstaltungen immer voll sind, werden mehr Veranstaltungen angeboten.

Also: Nicht nur auf die Versprechungen von uns Kandidaten im Wahlkampf hören, wie wir die Innenstadt beleben wollen (das machen die Geschäftsleute, nicht die Stadträte), sondern ganz einfach sein Geld in Gerolzhofen ausgeben und nicht in Würzburg, Schweinfurt oder gar im Internet.
Das ist die beste Belebung für Gerolzhofen!

Chancengleichheit bei Gewerbeflächen!

Ich verstehe nicht ganz, warum kleine Kommunen zugunsten großer Kommunen bei der Entwicklung von der Regierung so massiv benachteiligt werden.

Anlass für diesen Post ist, dass neben dem IKEA Würzburg (Verkaufsfläche soll laut Wuerzburgwiki 20.500 m² sein) ein ähnlich großes Fachmarktzentrum entsteht (siehe Foto).

Für Gerolzhofen werden Verkaufsflächen > 400 m² seitens der Regierung von Unterfranken nur sehr widerwillig genehmigt (und dann bis max. 800 m²). Und für den Gerolzhöfer Rossmann-Markt mussten erst alle anderen Drogeriemärkte weg sein, bevor der Bedarf akzeptiert wurde. Vielleicht hätte es der Fa. Fehlbaum geholfen, wenn sie selbst mehr/andere Verkaufsfläche hätte ausweisen dürfen.

Grundsätzlich ist das eine gute Strategie, dass man die Innenstädte stärken will. Aber warum können dann die Speckgürtel von Schweinfurt und insbesondere Würzburg grenzenlos wachsen und ein Fachmarkt nach dem anderen am Stadtrand eröffnen können während das kleinen Kommunen verwehrt wird.

Der Effekt ist, dass wir ähnliche Projekte bei uns nicht entwickeln können und dann die Bürger zu den Angeboten bei den großen Kommunen fahren und die kleinen Kommunen (wie Gerolzhofen) relativ gesehen unattraktiver werden.

Wenn zugunsten der Innenstädte die Entwicklung im Außenbereich eingeschränkt werden soll, dann aber bitte auch bei den großen Kommunen wie Würzburg und Schweinfurt. So wie jetzt ist das eine Förderung der großen Kommunen auf Kosten kleiner Kommunen. Das können wir uns in einem Flächenland wie Bayern nicht erlauben.

Gleiche Regeln für alle!

Datenschutz im Blog

Ich bin auf vielen Plattformen unterwegs. Bei Facebook, Google & Co. werden die Zugriffe und Bewegungen mehr oder weniger für die Ewigkeit protokolliert und mehr oder weniger freiwillig Dritten zur Verfügung gestellt (für Werbung oder Sicherheitsbehörden).

Diesen Aspekt habe ich bei meinen Homepages und diesem Blog immer im Hinterkopf gehabt.
Das hat folgende Aspekte:

  • Kein Google Anayltics: So toll die Statistikauswertungen von Google Analytics sind, man liefert damit die Daten seiner Besucher an Google (das ist der Preis für den kostenlosen Dienst). Daher habe ich in diesem Blog keinen externen Statistikdienstleister wie Google Analytics eingebunden.
  • Keine Cookies: Ebenso werden keine (Tracking-) Cookies eingesetzt.
  • Keine Social-Media-Plugins: Im Blog gibt es keine Social-Media-Plugins, keine Teilen/Liken-Buttons oder ähnliches, über dass das Surfverhalten von den Social-Media-Diensten direkt oder indirekt getrackt werden kann. Wer mich auf den Social-Media-Plattformen treffen oder mir da folgen will, kann es dort direkt tun: blog.arnulf-koch.de/profile-im-web/
  • Ghostery-Check: Jedes WordPress-Plugin überprüfe ich mit Ghostery, ob es Tracking-Elemente hat.
    Link Ghostery für Firefox: addons.mozilla.org/de/firefox/addon/ghostery/
  • Sicheres Webhosting: Das Webhosting läuft über mein Unternehmen. Auch hier achten wir enorm auf Datenschutz. U.a. bei diesen Aspekten:
  • Eigene Server: Wir betreiben die Server selbst. Kein dritter kennt Admin-Kennwörter oder kann sich sonstwie Zugriff auf den Server verschaffen. Die gesamte Administration findet über IPsec-VPN auf privaten IPs statt. Eine Notfallkonsole ist über SSH verschlüsselt und abgesichert.
  • Kein Logging: Die Zugriffs-Logfiles mit den IP-Adressem werden 4x am Tag um 6 Uhr, 12 Uhr, 18 Uhr und 24 Uhr gelöscht. Ein kurzzeitiges Speichern wird gebraucht, um Angriffe von Bot-Netzen abzuwehren. Aber nach spätestes 6 Stunden sind die personalisierten Daten weg. Auch z.B. unsere internen Statistiken sind anonymisiert.
  • Keine E-Mail-Überwachung: Große Provider müssen den Sicherheitsbehörden über eine Schnittstelle Zugriff auf die (Kunden-) Postfächer auf dem Server gewähren. Unser Unternehmen ist noch klein genug, dass wir nicht unter diese Regelung fällt.
    Link: E-Mail-Überwachung in Deuschland: de.wikipedia.org/wiki/E-Mail-Überwachung

Nächste Generation „DIE JUNGEN“

Ich mache Platz für die nächste Generation „DIE JUNGEN“ im Gerolzhöfer Stadtrat, vorgestern wurde die Liste aufgestellt:
http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Die-Jungen-werden-erneut-aktiv;art769,7844883

Ich selbst bin ja mit viel Spaß im Stadtrat hoch aktiv und möchte gerne weitermachen. Für DIE JUNGEN bin ich langsam zu alt, wer mich weiterhin im Stadtrat sehen will, kann mich am 16.03.2014 auf der CSU-Liste (Platz 5) wählen 🙂

DIE JUNGEN nominieren

Heute abend, 19:00 Uhr: „DIE JUNGEN“ nominieren
Erinnerung:
Die offene Liste „DIE JUNGEN“ (für die ich im Stadtrat sitze) lädt alle Interessierten zur öffentlichen Versammlung zur Nominierung ihrer Kandidatinnen und Kandidaten für die Gerolzhöfer Stadtratswahl 2014 ein.
Die Zusammenkunft findet am heute abend (11.12.2013) um 19 Uhr im Nebensaal des Brauereigasthofs Weinig-Wehner in der Rügshöfer Straße statt.